Was hinter den Symbolen unten steckt
Die Startseite beantwortet eine einzige Frage: Was steht als Nächstes an?
Ganz oben stehen die Anlässe der nächsten Wochen, der dringendste zuerst. Darunter findest du deinen Rückblick — was du verschenkt hast und was es gekostet hat.
Wenn dort noch nichts steht, hat Kalendo schlicht noch keine Geburtstage. Das ist kein Fehler, sondern der Anfang.
Der Kalender zeigt dasselbe wie die Startseite, nur weiter nach vorn: alle Anlässe über die kommenden Monate.
Gut, wenn du planen willst — etwa im November sehen möchtest, wie viele Geburtstage im Dezember auf dich zukommen, bevor Weihnachten alles andere überdeckt.
Auch hier kannst du suchen, wenn du eine bestimmte Person im Jahr finden willst.
Zwei Dinge in einem Feld.
Beim Tippen sucht Kalendo sofort auf deinem Gerät — über Namen, Interessen, Orte und Notizen. Das kostet nichts und geht auch bei Tippfehlern gut.
Daneben sitzt ein Funken-Knopf. Der schickt deine Frage an die KI und beantwortet Dinge, die eine Textsuche nicht kann: „wer hat im Dezember Geburtstag", „wem habe ich schon Bücher geschenkt".
Der Knopf feuert nie von allein, weil jede Anfrage Geld kostet und Daten an einen Dritten schickt. Du entscheidest.
Hier wohnen die Menschen. Jeder Eintrag sammelt, was für ein gutes Geschenk zählt: Geburtstag, Beziehung zu dir, Interessen, Stil, Budget und Adresse.
Tippst du auf einen Namen, siehst du seine Anlässe, was du ihm schon geschenkt hast und die Knöpfe zum Gratulieren und Schenken.
Von hier aus startest du auch das Einsammeln von Geburtstagen und den Import aus deinem Adressbuch.
Alles, was du einmal einstellst und dann vergisst: dein Profil, welche Erinnerungen du bekommst, welche Shops vorgeschlagen werden, deine Zahlungswege für Sammelgeschenke und deine Standard-Glückwünsche.
Auch die Sprache, der Export deiner Daten und die Rückgabe der Geburtstage an dein Adressbuch liegen hier.
Ohne Passwort — die Anmeldung läuft über einen Link per Mail, Google oder Apple.