Mitnehmen, zurückschreiben, löschen
Ja, vollständig. In den Einstellungen lädst du alles herunter, was zu deinem Konto gehört — Kontakte, Anlässe, Geschenke, Sammelgeschenke.
Ohne Nachfrage, ohne Wartezeit und in einem Format, das andere Programme lesen können.
Ja — für Google Kontakte und für das Adressbuch deines iPhones, und nur, wenn du es ausdrücklich anstößt.
Vorher siehst du genau, was passieren würde: welche Geburtstage neu hinzukämen, wo ein bereits eingetragenes Datum überschrieben würde, und wo Kalendo eine fehlende Anschrift, Nummer oder Mail ergänzen kann. Jede Liste hat ihren eigenen Knopf, weil es verschiedene Entscheidungen sind.
Ergänzt wird nur, wo dort nichts steht, und nur, wenn klar ist, dass es derselbe Mensch ist. Im Telefon kann Kalendo auf Wunsch auch Menschen anlegen, die es dort noch nicht gibt. Gelöscht wird nie etwas.
In ein fremdes Adressbuch schreiben, ohne die Liste vorher zu zeigen, wäre die Art Funktion, die man nach einmaliger Benutzung abschaltet.
Der Umschalter sitzt auf jeder Seite unten rechts, direkt über der Leiste — DE und EN.
Die Wahl gilt sofort und bleibt gespeichert, auch auf einem anderen Gerät. Auch die öffentlichen Seiten — Einladung, Karte, Sammelgeschenk — haben ihn, weil die weitergeleitet werden an Menschen, die hier nie etwas eingestellt haben.
Sie liegen auf Servern in der EU und werden nicht weitergegeben.
Bei der KI-Suche verlässt bewusst nur das Nötige den Server: keine Adressen, keine E-Mail-Adressen, keine Notizen und keine Geburtsjahre. Anlässe werden auf Monat und Tag gekürzt — das beantwortet „wer hat im Dezember Geburtstag", ohne jemandes Alter zu verraten.
Löschst du einen Kontakt, verschwindet alles, was daran hängt, gleich mit.
Ohne Passwort — die Anmeldung läuft über einen Link per Mail, Google oder Apple.