Wunschzettel
Schreib auf, was du dir wünschst, schick einen Link in den Familienchat – und jeder sucht sich etwas aus. Niemand kauft dasselbe doppelt, und du erfährst nicht, was schon vergeben ist.
Ohne Passwort — die Anmeldung läuft über einen Link per Mail, Google oder Apple.
Eine Zeile je Wunsch – getippt oder aus einer Notiz eingefügt. Steht ein Link zu einem Shop dabei, holt Kalendo Titel, Preis und Bild dazu, sofern der Shop sie hergibt. Aus welchem Shop, ist egal.
Mit einem Tipp als Link per WhatsApp oder E-Mail – oder direkt für einzelne Menschen, die selbst Kalendo nutzen. Wer den Link hat, sieht die Liste ohne Konto und ohne Anmeldung.
Wer etwas besorgen will, tippt auf „Nehme ich". Alle anderen sehen dann „Nimmt schon jemand" – du nicht. So bleibt es eine Überraschung, und trotzdem liegt nichts zweimal unter dem Baum.
Nicht an einen Händler gebunden. Ein Buch von Thalia, ein Pullover von einem kleinen Laden, eine Idee ohne Link – alles steht auf derselben Liste.
Was vorgemerkt wurde, zeigt Kalendo dir nie – nicht auf der Liste, nicht in einer Zahl. Vergebene Wünsche werden den anderen blass angezeigt, nicht versteckt, damit niemand raten muss.
Oma, Onkel und Patentante brauchen nichts zu installieren. Der Link öffnet die Liste im Browser, und wer sich vertippt hat, kann sein „Nehme ich" dort auch wieder zurücknehmen.
Im November verschickt, gilt er bis Weihnachten und darüber hinaus. Du kannst ihn jederzeit zurückziehen; dann ist die Liste darüber nicht mehr zu erreichen.
Wer mit dir in Kalendo verbunden ist, bekommt die Liste nur, wenn du sie für ihn freigibst – für jeden einzeln. Und umgekehrt kannst du nach der Liste eines anderen fragen.
Der Wunschzettel hat kein Verfallsdatum. Was im Sommer auffällt, schreibst du im Sommer auf; wenn im Dezember jemand fragt, was du dir wünschst, schickst du einfach den Link.
Und weil Kalendo auch an die Geburtstage der anderen erinnert, liegen beide Seiten an einem Ort: die Ideen, die dir übers Jahr für andere einfallen, und dein eigener Wunschzettel.
Nichts. Kalendo ist kostenlos, der Wunschzettel gehört dazu.
Nein. Wer den Link hat, sieht die Liste im Browser und kann etwas vormerken – ohne Konto, ohne Anmeldung, ohne App.
Nein, und das ist Absicht. Du siehst deine Liste immer vollständig; was vorgemerkt wurde, sehen nur die anderen, die draufschauen.
Aus jedem. Du fügst den Link ein, und Kalendo übernimmt Titel, Preis und Bild, wenn der Shop sie hergibt. Gibt er sie nicht her, trägst du sie selbst ein. Ein Wunsch braucht auch gar keinen Link.
Bis du ihn zurückziehst. Er läuft nicht von selbst ab – ein Wunschzettel, der im November verschickt wird, darf nicht mitten im Advent aufhören zu funktionieren.
Über die Knöpfe WhatsApp und E-Mail, die den Link mit einem fertigen Satz in deine App legen, oder indem du ihn kopierst. Abgeschickt wird von dir – Kalendo verschickt nichts in deinem Namen.
Nein, jedes Konto hat genau einen Wunschzettel. Wer für mehrere Menschen sammeln will, legt sie am besten auf der Ideenwand ab – dort ordnest du jede Idee einer Person zu.
Nur, dass jemand seine Produktseite abruft – und zwar unser Server, nicht dein Gerät. Wer du bist und für wen der Wunsch ist, erfährt der Shop nicht. Das Produktbild legen wir bei uns ab.
Ohne Passwort — die Anmeldung läuft über einen Link per Mail, Google oder Apple.